Vielleicht ist ein Picard auch ein bisschen wie wir

Man sagt, er sei ein „charmantes Rauhbein mit zarter Seele“. Das heißt im Grunde nichts anderes als

 

– bodenständig,

– einfühlsam,

– sympathisch!

 

So verstehen auch wir uns: eine bodenständige Agentur, die einfühlsam ihre Kunden betreut und allzeit sym(b)pathisch auftritt. Dieses kleine badische Wortspiel musste sein. Denn schließlich verbindet uns ebenfalls viel mit dem Schwarzwald und der badischen Kultur.

Leider ist Pepe vor ein paar Jahren gestorben. Geblieben ist eine großartige Erinnerung an dieses freundliche Wesen in Form unseres Logos und der allgemeinen Begeisterung für Bürohunde. Mittlerweile haben wir mehr als zehn Vierbeiner, die uns abwechselnd in der Woche in unserem Büroalltag begleiten, entstressen und motivieren. Denn es ist bewiesen, dass Bürohunde für ein besseres Arbeitsklima sorgen.

„Dog-in statt Burn-out“, schreibt der Bundesverband Bürohund e.V. ganz passend.

Wer mehr über den Picard und seinen Charakter erfahren möchte findet bei Wikipedia und beim  Club für französische Hirtenhunde e.V.  gute Quellen zum Nachlesen.

 

Wer sich von unserer bodenständigen und kundenorientierten Arbeit überzeugen möchte, der schreibt uns, ruft an oder kommt vorbei.

Gerne auch mit Hund.

Wesen des Picard

„Charmantes Rauhbein mit zarter Seele“ – das ist wohl die passende Beschreibung für den Picard. Im modernen Hundesport ist er lernfähig, aber nicht immer lernwillig und stellt daher für den passionierten Hundeführer eine Herausforderung dar.
Kein Hund läßt sich im Schlaf erziehen, aber der Picard stellt schon besondere Anforderungen, denn seine Eigenwilligkeit macht es einfach schwieriger.
Mit der nötigen Menge an Geduld, Phantasie, einem kräftigen Schuss Humor und genügend Zeit und Lust, den Hund gut zu sozialisieren und zu erziehen, erhält man einen liebenswürdigen Begleithund, den man überall mit hinnehmen kann.

Quelle: http://www.cfh-net.de/rasse-picard#wesen

Herkunft des Picard

Folgt man den Spuren des Berger de Picardie, dieses „verlorenen Sohnes“ der französischen Kynologie, so scheint es oft, als läge der Nebel seiner Heimat auch auf den verworrenen Pfaden seiner Geschichte. Man sollte jene Spekulationen beiseite lassen, die die Abstammung des Picard von den keltischen Hunden des 9. Jahrh. v. Chr. damit belegen wollen, daß sie auf das Vorkommen rauhhaariger Hunde längs der Invasionswege der Kelten verweisen. Sie werden begründet durch den „struppigen“ altdeutschen Schäferhund, südlich daran anschließend die rauhbaarigen Hollandse Herdershonde und die belgischen Laekenois, gefolgt dann vom Picard und noch weiter südlich im Limousin, ja selbst in Spanien und im marokkanischen Rifgebirge durch namenlose Hundepopulationen gleicher Fellstruktur. – Läßt man also diese unsichere Beweisführung außer acht und wendet sich den seriösen Kynologen des 19. und 20. Jahrhunderts zu, so erhellt sich die Geschichte des picardischen Hütehundes zögernd und nur unvollständig.

Quelle: http://www.cfh-net.de/rasse-picard#herkunft